Auswahl der Gutachterinnen und Gutachter

 

Das ERS-Auswahlgremium achtet bei der Gutachterauswahl nicht nur auf die Expertise, sondern auch darauf, Voreingenommenheit, im positiven wie negativen Sinne, möglichst auszuschließen. Die ehrenamtlich Begutachtenden sollen auf ihrem jeweiligen Gebiet ausgewiesene Forscherinnen oder Forscher sein und den für eine sachliche Beurteilung notwendigen Überblick haben. Es wird sorgfältig darauf geachtet, dass Befangenheiten durch Kooperation oder Konkurrenz, Lehrer-Schüler-Beziehungen oder ähnliches vermieden werden. Die Anstragstellerinnen und Antragsteller haben die Möglichkeit, bestimmte Gutachterinnen und Gutachter auszuschließen.

Es werden Gutachterinnen und Gutachter aus dem In- und Ausland einbezogen. Hierbei stützen sich die Betreuenden des ERS-Auswahlgremiums nicht auf einen festen Gutachterstamm, sondern die Gutachterinnen und Gutachter werden nach den Erfordernissen der einzelnen Anträge ausgewählt.

Die Gutachterinnen und Gutachter behandeln die ihnen übermittelten Anträge vertraulich und leiten sie nicht an Dritte weiter. Auch die Gutachten werden vom ERS-Auswahlgremium vertraulich behandelt. Die Namen der Gutachterinnen und Gutachter sind nur den jeweiligen Betreuern aus dem ERS-Auswahlgremium und dem ERS-Management-Team bekannt. Sollten Auszüge aus Gutachten in der Auswahlsitzung mitgeteilt werden, geschieht dies in anonymisierter Form.

 

Regeln guter Praxis

Mit ihrer Gutachtertätigkeit erkennen die zu Rate gezogenen Fachleute die folgenden Regeln guter Praxis als bindend an.